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Sonntag, den 18. Dezember 2011 um 14:36 Uhr |
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Von Sebastian Tschorn
Folgt man der jüdischen Geschichtsschreibung, so war es der assyrische König Tiglat-Pileser III., der vor mehr als 2700 Jahren durch die Eroberung Israels und die Deportation seiner Bewohner in den heute iranischen Teil Kurdistans die jüdische Diaspora im Iran begründet hat. In dieser langen Zeit ihrer Anwesenheit im „Land der Arier“ waren die iranischen Juden Augenzeugen der Gründung und des Falls ganzer Dynastien und politischer Systeme, von den Achämeniden bis zur Islamischen Republik Khomeinis, sowie der Entstehung religiöser Bekenntnisse wie des Sufismus und des Bahaismus auf iranischem Boden. Und sie erlebten die Eroberung des Landes durch die Araber und die Etablierung einer neuen Mehrheitsreligion, des Islam, im 7. Jahrhundert.
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Geschrieben von: Abraham Melzer
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Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 13:43 Uhr |
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Wenn Zionisten keine vernünftigen Argumente haben, dann kommen sie mit dem Massaker von Hebron als dem ewigen, ultimativen Beweis dafür, dass die Palästinenser Mörder seien. Vergessen sind die jüdischen Morde von Deir Yassin, wo ein Drittel der 600 Einwohner kaltblütig von Begins Soldaten aus strategischer Berechnung ermordet wurde, vergessen sind die Morde im Libanon und natürlich der letzte große Massenmord an mehr als 1400 Palästinensern in Gaza.
Hebron entschuldigt wohl alles, auch wenn man unverschämt und dummdreist Zahlen manipulieren muss. Dummdreist deswegen, weil man heute jede Zahl leicht im Internet nachprüfen kann. Deshalb braucht man sich über die dummdreiste Übertreibung im Beitrag von Nathan Gelbart vom 6.12.2011 auf der „Achse des Guten“ nicht aufzuregen. Gelbart behauptet da: „… die Abschlachtung der gesamten jüdischen Gemeinde Hebrons im Jahre 1929…“
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Dienstag, den 15. November 2011 um 21:02 Uhr |
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In front of our very eyes, an insane drama is being acted out. The Prime Minister of Israel is leading his citizens to Masada.
Human morality, Jewish history and the interests of Israel – all clearly show the way to being the first state in the world to recognize, in the United Nations, our neighbor state and them to enter into negations, based on equality, regarding territorial exchanges and security arrangements. After all, the Palestinian State recognizes the State of Israel in the "67 borders.
The Jewish People arose in the Land of Israel, there they developed their identity. The Palestinian People arose in Palestine, there they developed their identity.
Therefore, we sincerely welcome the expected declaration of independence by the Palestinian State, Israel's neighbor, and within the borders at the time of our independence which were determined at the end of the War of Independence in 1949; the borders more commonly known as the '67 borders. This is the natural right of both the Jewish and the Palestinian people – as written in Israel's Declaration of Independence "to be masters of their own fate, like all other nations, in their own sovereign State".
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Montag, den 31. Oktober 2011 um 13:30 Uhr |
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Söldner gegen die Zukunft oder „Die einzige Demokratie im Nahen Osten“ – Die neueste Produktion in der Reihe „Melzers Hörstücke“. - Textcollage zum Zionismus
Zwei Hör-CDs mit Zitaten und Texten von Schlomo Sand, Erich Fromm, Mosche Zimmermann, Theodor Herzl, David Ben-Gurion, Martin Buber, Albert Einstein, Erich Fried, Uri Avnery und vielen anderen…
Nach seinem ersten bei Melzer verlegten, erfolgreichen Hörstück mit Gedichten von Erich Fried „Höre, Israel“, das vom Bayerischen Rundfunk im Januar 2011 zum „Hörbuch der Woche“ gewählt wurde, macht der Schauspieler Jürgen Jung hier, zusammen mit seiner Kollegin Beate Himmelstoß und begleitet vom Musikkollektiv EMBRYO, grundlegende Annahmen und Zielvorstellungen des Zionismus, deren Konsequenzen sich in der konkreten Realität Palästinas als verhängnisvoll erwiesen haben, als Mythen kenntlich.
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Montag, den 31. Oktober 2011 um 08:32 Uhr |
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Seit dem 15.10.2011 erhältlich: "Sie alle sind unsere KINDER" von Florian Mebes.
„Sie alle sind unsere Kinder“, waren die letzten Worte der Ansprache Bassam Aramins am Grab seiner Tochter. Den Verlust des eigenen Kindes zu erleben ist die furchtbarste menschliche Erfahrung. Die Mitglieder der israelisch-palästinensischen Organisation „Parents Circle – Families Forum“ beziehen aus ihrem Verlust Kraft und treten für Versöhnung zwischen den beiden Völkern ein. Unter dem Motto, dass ihre Kinder die letzten sein sollen, die dem endlos erscheinenden Kreislauf der Gewalt zum Opfer fielen, möchten sie die Hoffnung auf Frieden, der heute ferner denn je zu sein scheint, aufrechterhalten. Von Angesicht zu Angesicht treten sie vor die Menschen, versuchen auf persönlicher Ebene ihre Zuhörer für ihr Anliegen zu gewinnen. Auf politischer Ebene passiert nicht viel, der Friedensprozess im Nahen Osten stagniert seit Jahren.
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