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Oleh Chadash ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Die heilige Scheibe Israel
Lieber Herr Melzer, es ist doch nicht Broder alleine, es sind die, die hinter ihm stehen, denen er als Marionette fungiert.
Sie brauchen eigentlich nur öffentlich zu fragen, wie man jemanden wie mich, der nichts mit Judentum oder Zionistentum je am Hut hatte, auf die überhöhte Zionistenscheibe Israel per Alijah schaffen kann. Jemanden, gegen den bereits mehrere Strafverfahren wegen antisemitischer Äußerungen durchgeführt wurden. Preis und Dank, Ruhm und Ehre unserem Herrn Jesus, daß ich wieder in Deutschland bin! Denn unser Herr Jesus haßt solche Proselytenmacherei.
Lieber Herr Melzer, genau das war der Aufhänger für meine erste Bekanntschaft mit Ihrem wirklich hervorragenden Blog. Könnten Sie nachvollziehen wie Keren Hajesod mich zum oleh chadash machte? Das geht nur, wenn man berücksichtigt, daß Keren Hajesod die geldgeilste Fund-Aufreißer-Organisation Israels ist und vor keiner Sauerei zurückschreckt.
Der US-Starökonom John Taylor gilt nicht erst seit der Finanzkrise als schärfster Kritiker der US-Notenbank Federal Reserve. Wenn es einen Querdenker in der Aufarbeitung der Finanzkrise gibt, dann ist es John Taylor. Seit die Juden der Hochfinanz im Jahre 1913 Woodrow Wilson übertölpelt und ihre verbrecherische FED durchgedrückt haben, sitzen die Juden an den Schalthebeln der Macht. Sie bestimmen die Politik und es traut sich kein Politiker dagegen etwas zu sagen. Die Juden können die ganze Welt erpressen, z. B. durch bewußte Herbeiführung von Finanzkrisen. Kennedy
Freitag, 29. Juli 2011
Antje Leinkind ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Broders "Rückgabe" des Journalistenpreis
Lesenwertes zu HMB und der Rückgabe "seines" Preises vom Dt. Kulturrat:
<a href="http://www.turkishpress.de/2011/07/21/n-plus-broder-das-me-too-syndrom-eines-polnischen-migranten/id3794">http://www.turkishpress.de/2011/07/21/n-plus-broder-das-me-too-syndrom-eines-polnischen-migranten/id3794</a>
Schon dreist, wie der Herr sich alles rausnimmt.
Freitag, 22. Juli 2011
Robert Mugabe ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Glückwunsch, Genoss_innen!
Gut, dass es eine so fortschrittliche, kritische Zeitschrift auch hier gibt. Wir dachten schon, Bluthilde (http://bluthilde.wordpress.com) wäre das einzige Medienprojekt, dass sich noch getraut, die zionistischen Hintermänner der imperialistischen Finanzmonopole beim Namen zu nennen und deren Kriegstreiberei zu entlarven.
Bald werden die Partei der Arbeiterklasse und die Partei der kritischen Intelligenz hier das Ruder übernehmen und dann werden andere Saiten aufgezogen! Klar Schiff, Flottilla!
Sonntag, 19. Juni 2011
Markus Mund ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Es tut gut
Es tut gut, eine solche Seite zu öffnen. Wir, die wir Israels Politik kritisieren, sind keine Antisemiten. Und ich - obwohl Deutscher - bin möglicherweise auch ein wenig Semit.
Nach meinen Kenntnissen sind auch Araber, also auch Palästinenser Semiten. In diesem Sinne wünsche ich allen Semiten Frieden.
Mittwoch, 27. April 2011
Mario ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Demonstration am
Ich wollte mal fragen, es gab am 16.01 2011 eine Demonstration
in Tel Aviv die Gegen die rassistischen Gesetze der israelischen Regierung stattfand. Neu war dabei das auch ein paar Zionisten dabeigewesen waren. gibt es doch auch wie soll man sagen zivilisierte Zonisten? Wie soll man das bewerten?
Freitag, 28. Januar 2011
Thilo Sarrazin ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Dr. gen.
Freitag, 14. Januar 2011
r.w. ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Herr
Sehr geehrte Damen und Herren,
fast möchte ich mich dafür entschuldigen, daß ich Ihre Zeitschrift offensichtlich schon mehr als ein Jahr übersehen habe. Zu den wenigen noch nicht erstickten Stimmen die "audiatur et altera pars" beherzigen ist eine neue dazugekommen.
Viel Erfolg dabei!
r.w.
Mittwoch, 10. November 2010
harry: interessant
interessant interessant
weiter so
Montag, 18. Oktober 2010
el. ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Bravo da seid Ihr wieder!
ich wünsche euch weiterhin überwiegend als tragende,positive Kraftweiterhin auftreten zu können!!!
der Kampf kostet viel Kraft und hat sehr viel dunkle Seiten/ ihr seid ein wichtiges Licht in dieser Dunkelheit.
Mit solidarischen Grüßen
el.
Freitag, 08. Oktober 2010











