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Neturei Karta hat eine Lösung zum Nahostproblem

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Die Welt leidet seit Jahrzehnten an einem unlösbaren “Nahost- und Palästinaproblem”. Warum gelingt keine Lösung des Problems?

Die Wurzel des Problems:
Die Palästinenser wollen das ihnen 1948 geraubte Land zurück und die Israeli wollen es ihnen nicht zurückgeben. Sie haben es ja 1948 “rechtsmässig von der UNO zugesprochen bekommen”.

Die Existenz eines ‘Judenstaates’ ist ein historischer Irrtum. Und ist ein Unrecht, das von immer mehr Menschen nicht mehr akzeptiert wird. Der dortige “Staat” hat sein Existenzrecht verwirkt.

Es ist ja eigentlich gar kein Staat mehr, sondern nur noch ein ”Problem”. Ein “unlösbares Nahostproblem”, an dem die ganze Welt zugrunde zu gehen droht. Die Gefahr, die von dort ausgeht, kann zur größten Katastrophe der Menschheitsgeschichte führen, wenn wir nicht einschreiten und
dieses "Krebsübel" total auflösen.

Das Problem kann unseres Erachtens nur auf die folgende Art friedlich und dauerhaft gelöst werden:

Hier ist die einfache und gerechte Lösung:

1) Der Staat “Israel” wird aufgelöst. Der UNO-Beschluss von 1948, also die Teilung Palästinas und die Gründung des Staates Israel, wird als Irrtum und Unrecht anerkannt und rückgängig gemacht.

2) Das palästinensische Volk übernimmt die volle Souveränität über das gesamte palästinensische Land, inklusive das Gebiet des heutigen “Staates Israel”.

3) Juden, die bereits dort leben, dürfen unter dem Status von Einwanderern unter palästinensische Hoheit, im Land wohnhaft bleiben und können von den palästinensischen Behörden auf Antrag als gleichberechtigte palästinensische Staatsbürger aufgenommen werden.

4) Durchführung: Die UNO und die Nationen bereiten Gesetze vor, welche die damit zusammenhängenden Fragen regeln sollen. Der Ablauf und die Ausführung des Ganzen soll so  gerecht, human und schmerzlos als möglich gestaltet werden. Eine genügend lange Abwicklungsdauer der Aktion wird dafür vorzusehen sein.

Juden und Araber müssen gemeinsam ihre gegeneinander aufgestauten Hass- und Rachegefühle  aufgeben. Sie müssen sich bemühen, von nun an und weiter in gegenseitiger Achtung und Respek miteinander zu leben.
....

Die Lösung scheint auf den ersten Blick revolutionär, sensationell, vielleicht auch utopisch. Aber es ist die einzige Lösung, welche Aussicht auf einen realen Erfolg hat und einen Ausweg aus dieser unlösbaren Krise zeigt. Alle anderen “Pläne” und “Lösungsansätze” können nie und nimmer durchgeführt werden.

Sehen wir uns die dadurch erreichten Vorteile an, so sind diese außergewöhnlich. Folgendes wird bei der Durchführung dieses Lösungsplans erreicht sein:

1. Die andauernde Weltbedrohung, sich wiederholende Nahostkriege, Irans Atomdrohung, Israels Atomdrohung, Israels “Iran-Bombing”-Drohung, und mehr, werden aus der Welt geschafft sein.

2. Die Unterdrückung der palästinensischen Bevölkerung durch den “Israel-Staat” findet ein Ende. Die Menschenwürde und Lebensgrundlagen werden ihnen wieder zurückgegeben.

3. Der bedrohlich ansteigende weltweite Antisemitismus, von den Zionisten gewollt und von Anbeginn eiskalt kalkuliert, wird ein Ende finden. Dessen Hauptursache, die von den Zionisten geübten Grausamkeiten gegen ihre arabischen “Untertanen”, wird durch die Auflösung des Zionisten- Staates aufhören.

4. Die astronomischen Summen, welche die USA und andere Länder jährlich zur Unterstützung und Bewaffnung des “Israel-Staates” ausgeben, werden nunmehr für die Lösung dieses Befriedungsprozesses eingesetzt werden können.

5. Die Länder, allen voran die USA, werden aus den Griffen der sie beherrschenden “Zionisten-Lobby” losgelöst. Amerika und die Länder werden frei werden, ihre eigenen Beschlüsse zu fassen, ohne mehr vom Wohlwollen und dem Einverständnis der Lobby abhängig zu sein. .

Der politische Hintergrund und Motivation dieses Plans ist einfach und logisch, und erklärt sich aus sich selbst.
....

Aber auch von jüdisch-religiöser Betrachtungsweise zeigt sich dieser Plan logisch und zwingend. Ja, es ist aus dieser Betrachtungsweise gar keine andere Lösung möglich und denkbar. - Lesen Sie zurjüdisch-religiösen Denkweise die folgenden Erläuterungen:

Weiterlesen...
 

Die Bilder gehen mir nicht aus dem Kopf

Der Anschlag der Israelis auf die Hilfsflotte ist eine Woche her - vergessen ist er noch nicht. Die Bilder gehen Matthias Jochheim nicht aus dem Kopf. Eine Woche nach dem israelischen Angriff auf die "Gaza-Solidaritätsflotte" fühlt sich der Frankfurter Allgemeinmediziner und Psychotherapeut vor allem erschöpft. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland hat er in vielen Gesprächen über seine Erfahrungen berichtet. Die große Anteilnahme, die ihm entgegengebracht wird, hilft ihm, das Erlebte zu verarbeiten.

Jochheim, stellvertretender Vorsitzender der deutschen Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW), war mit 600 anderen Friedensaktivisten an Bord der "Mavi Marmara", die im Verbund einer Flotte Hilfsgüter in den vom zionistischen Regime abgeriegelten Gaza-Streifen bringen wollte. In der Nacht vom 30. auf dem 31. Mai versah der Arzt bis vier Uhr morgens Wachdienst an Bord, bevor er abgelöst wurde und sich im Unterdeck schlafen legte. Eine halbe Stunde später wurde er durch einen lauten Knall geweckt. Wie sich herausstellte, hatten die Israelis ihren Angriff mit einer Schockgranate eingeleitet. An Bord brach Chaos aus. Schüsse fielen, Verletzte wurden ins Unterdeck gebracht, schließlich auch Tote. Jochheim und seine Mitstreiter reagierten geschockt: "Wir hatten mit allem gerechnet - mit Rangeleien, mit dem Einsatz von Schlagstöcken und Tränengas - aber doch nicht mit tödlicher Munition."

Von vermummten Soldaten werden die Friedensaktivisten auf das Oberdeck verfrachtet, wo sie, mit auf den Rücken gefesselten Händen und auf Knien hockend, ausharren müssen, bis die Schiffsflotte in den Hafen von Aschdod einlief. Während der Überfahrt seien er und seine Mitstreiter, die alle unbewaffnet gewesen seien, durch Schreie der Soldaten eingeschüchtert worden. "Mein Eindruck ist, dass die Israelis mit ihrer gewaltsamen Aktion, die weit über das Maß einer Selbstverteidigung hinausging, ein Exempel statuieren wollten", vermutet Jochheim. "Um weitere Unternehmungen, die Blockade des Gaza-Streifens zu durchbrechen, ein für alle Mal zu unterbinden."

Die langfristigen Folgen des Angriffs, bei dem neun Friedensaktivisten getötet wurden, sind noch nicht abzuschätzen. Für Jochheim ist jedoch klar, dass seine Organisation, die IPPNW, "sicher nicht mehr an Aktionen teilnehmen wird, bei denen wir fürchten müssen, dass Menschen sterben". Mit einer solchen Eskalation habe man auch bei der Teilnahme an der Gaza-Solidaritätsflotte nicht rechnen können, aber künftig werde man wohl noch vorsichtiger vorgehen. Jochheim glaubt jedoch nicht, dass das Kalkül der Israelis aufgeht. "Wir hoffen natürlich, dass sich durch die Aktion auf der Regierungsebene etwas verschiebt und der internationale Druck zu einer Öffnung des Gaza-Streifens führt", sagt er. "So könnte sich aus dem Bösen am Ende doch noch etwas Gutes entwickeln."

 

http://www.steinbergrecherche.com/10israelpalaestina.htm#Auschwitz

Thomas Immanuel Steinberg

Die Auschwitz-Lüge

Ein Mann an Bord der türkischen „Mavi Marmara” soll die israelische Aufforderung zum Beidrehen mit dem Satz beantwortet haben:

Halt’s Maul. Fahr zurück nach Auschwitz.

Shut up. Go back to Auschwitz.

Das behaupteten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte mit einem Video-Clip über den Funkverkehr vor der Gaza-Küste. Als Teile der Presse mit triumphierenden Unterton darüber berichtet hatten, dementierten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte ein wenig: Die Äußerung könne auch von einem anderen Schiff der Free-Gaza-Flotte stammen.

Tatsächlich fand der Funkverkehr auf einem offenen Kanal statt. Jeder Spinner oder Provokateur in Reichweite konnte sich unerkannt daran beteiligen. Die Free-Gaza-Funker erklärten überdies, sie hätten gar keinen solchen Satz gehört. Einmal mehr hat sich da wohl die israelische Regierung etwas über ihre Gegner zusammengelogen.

Einmal mehr hat sie jedenfalls getrieben, was ich seit 2003 beklage: die Rechtfertigung israelischer Raubzüge, Morde und Vernichtungskriege mit erneut drohender Vernichtung der Juden.

Diesen Ausbund an Verrottung weiter zu beschreiben, ist mir mittlerweile gründlich zuwider.

T:I:S, 9. Juni 2010

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10israelpalaestina.htm#Auschwitz
 

Oh weh ISRAEL: Das sind deine Freunde – ehemalige Nazis und antisemitische Philosemiten

 Gaza-Flotte: Strafanzeige gegen Politiker der Linkspartei

 BERLIN (inn) - An Bord der "Mavi Marmara", die vor einer Woche von der israelischen Marine im Mittelmeer gewaltsam gestürmt wurde, befanden sich auch Politiker der deutschen Partei "Die Linke". Gegen sie hat nun der Herausgeber des deutsch-israelischen Onlinemagazins "haOlam.de", Jörg Fischer-Aharon, (ein ehemaliger Neonazi), Strafanzeige erstattet. Er führt gegen sie den Verdacht der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung an.

 

Die Anzeige, die Fischer-Aharon bei der Berliner Polizei eingereicht hat, richtet sich unter anderen gegen die beiden Bundestagsabgeordneten Inge Höger und Anette Groth sowie den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Norman Paech. Hinzu kommen namentlich nicht genannte Personen, die eine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen oder sich dauerhaft in der Bundesrepublik aufhalten.

 

Als Begründung schreibt der Anzeigeerstatter, auf dem Schiff der "Free Gaza-Flotte" seien die israelischen Soldaten mit Schusswaffen, Äxten, Stahlrohren und Messern in der Absicht angegriffen worden, diese zu ermorden. Auch hätten die Aktivisten in Liedern und Sprechchören "Tod den Juden" und "Mohammeds Armee wird über die Juden kommen" skandiert. Vor der Enterung habe die Marine das Schiff über Funk mehrfach zum Anhalten aufgefordert. Der Kapitän habe mit Aussagen wie "Go back to Auschwitz" und "Don't forget 9/11" reagiert.

 

Des Weiteren weist Fischer-Aharon darauf hin, dass die Flotte maßgeblich durch die türkische IHH organisiert worden sei. Diese unterhalte enge Verbindungen zu verschiedenen Gruppen des internationalen Terrornetzwerkes. "Wie Dokumente des israelischen Außenministeriums sowie Recherchen des ZDF-Magazins 'auslandsjournal' belegen, hat die IHH in der Vergangenheit Spendensammlungen zum Ankauf von Waffen u.a. für die radikal-islamistische Organisation Hamas, die den Gazastreifen kontrolliert, durchgeführt", schreibt der Herausgeber von "haOlam.de".

 

Fischer-Aharon fügt an, dass sich mehrere Teilnehmer der Flotte dazu bekannt hätten, in den Gazastreifen einsickern zu wollen. Dort hätten sie sich der Hamas anschließen und Terrorakte verüben wollen. "Die Hamas wird von der EU in der Liste terroristischer Organisationen geführt, sie erfüllt die Voraussetzungen des $ 129 a, Absatz 1und 2 StGB, sie ist auch der Definition des StGB eine terroristische Vereinigung", betont der Antragsteller.

 

In der Strafanzeige werden die Behörden aufgefordert, zu ermitteln, ob die deutschen Teilnehmer der Flotte von den Waffen auf den Schiffen gewusst haben könnten. Ferner sei zu prüfen, inwieweit sie an der Planung der "Hilfsflotte" beteiligt waren.

 

 

Von: E. Hausen
   


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